Bananen bei Verstopfung: Effektiv und gesund

Mit Verstopfungen haben die meisten Menschen hin und wieder zu kämpfen. Wenn die Probleme mit ausbleibendem oder zu hartem Stuhlgang allerdings immer wieder auftreten, sollte man aktiv etwas gegen dieses Problem tun. Verstopfungen können zu einer echten Belastung im Alltag werden und durch Bauchkrämpfe und ein allgemeines Unwohlsein die Lebensqualität beeinträchtigen. Helfen Bananen bei Verstopfung?

Bananen bei Verstopfung – Humbug oder sanftes Mittel gegen Darmprobleme?

Bananen gegen die Verstopfung beim Baby oder Erwachsenen anzuwenden, klingt für manche Menschen im ersten Moment vielleicht seltsam. Doch wer dieses gesunde und vielseitige Lebensmittel einmal während akuter Verstopfungen zu sich genommen hat, der kann in vielen Fällen bezeugen: Bananen wirken sich positiv auf die menschliche Verdauung aus.

Leider glauben heute immer noch viele Betroffene, dass Bananen essen bei Verstopfungen nicht gegen Verstopfungen hilft, sondern sogar für harten Stuhlgang sorgt. Hier handelt es sich um einen Irrglauben, der sich bereits seit einiger Zeit hartnäckig hält. Gerade Menschen mit Kind sind der Meinung, dass Bananen die Verstopfung beim Baby ausgelöst hat. Die Folge: Babybrei mit Bananen werden nicht mehr gefüttert. Das ist insofern schade, als die Banane ein sehr gesundes Lebensmittel ist und für Erwachsene sowie Kinder zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe bereithält. Warum also darauf verzichten, zumal die Bananen bei Verstopfung sogar helfen.

Deshalb sind Bananen bei Verstopfung das Mittel der Wahl

Inwiefern helfen Bananen bei Verstopfung, wird sich jemand fragen, der sich mit dem Thema Ernährung oder Gesundheit nicht auskennt. Zuerst einmal sollten sich Betroffene vor Augen führen, dass die Bananen bei Verstopfung helfen, aber auch bei Durchfall ein gesundes Lebensmittel sind. Der Grund: Bananen enthalten so viele Ballaststoffe wie nur wenige andere Früchte. Ballaststoffe sorgen wiederum dafür, dass sich die Ausscheidung verbessert, weil die Arbeit des Darms aktiv gefördert wird.

Zudem enthält die gelbe Südfrucht jede Menge Kalium. Hier handelt es sich um einen Nährstoff, der gegen einen zu hohen Blutdruck wahre Wunder bewirkt. Vor allem Menschen mit einem höheren Risiko für einen Herzinfarkt, aber auch Patienten mit Arteriosklerose dürfen daher ruhig öfter zur Banane greifen.

Helfen Banane bei Verstopfung unabhängig vom Reifegrad?

Wer Bananen bei Verstopfung essen möchte, der sollte darauf achten, dass die Frucht den richtigen Reifegrad hat. Ist die Banane noch grün, enthält sie weniger Zucker und eine geringere Menge an Stärke. Obwohl dem meisten Menschen sehr helle oder stellenweise sogar grüne Bananen nicht schmecken, muss man hier nicht mit Einbußen im Hinblick auf die Nährwerte rechnen. Bananen essen bei Verstopfung ist also sowohl ratsam, wenn die Banane tiefgelb, als auch stellenweise braun oder noch grün ist. Allerdings erhält man den besten Effekt speziell bei Verstopfungen, wenn die Banane zwar gelb, aber noch nicht braun ist. Dann kann man übrigens auch am besten leckere Shakes, getrocknete Bananenscheiben und viele andere Snacks aus dem vielseitigen Obst zubereiten.

Probleme mit dem Magen oder Darm: Banane hilft nicht nur gegen Verstopfungen

Bananen bei Verstopfung sind zwar sehr effektiv, allerdings hat diese Frucht auch auf zahlreiche andere Probleme mit der Verdauung – und speziell mit dem Darm – eine positive Wirkung. Der Verzehr von Bananen unterstützt die menschliche Blutbildung. Das sorgt wiederum dafür, dass der Magen und Darm besser durchblutet werden und mehr Sauerstoff erhalten. Die Folge: De Aktivität des Darms nimmt zu, Darmträgheit nimmt ab und Verstopfungen sind kein Problem mehr.

Bananen bei Verstopfung ist eine gute Idee. Wer mit Magengeschwüren zu kämpfen hat, kann ebenfalls zur leckeren und gesunden Südfrucht greifen. Die Banane hilft sogar gegen Sodbrennen, da sie eine beruhigen Wirkung auf die Magenschleimhaut hat. Ein weiterer positiver Effekt im Sinne des Darms: Wer regelmäßig Bananen isst, der verbessert den pH-Wert in diesem Bereich. In der Folge fällt es dem Magen leichter, Bakterien früh zu beseitigen, die unter anderem für Geschwüre verantwortlich sein können.

Stärke kann zum Problem werden

Konsumenten sollten sich vor Augen führen, dass Bananen bei Verstopfung vor allem dann sinnvoll sind, wenn diese noch nicht zu reif sind. Das Problem: Enthalten die Früchte bereits zu viel Stärke, wird die Verdauung nicht angekurbelt, sondern abgebremst. Das bedeutet allerdings nicht, dass überreife Bananen bei Verstopfungen per se schlecht sind. Sie sind lediglich weniger wirksam als etwas hellere Früchte. Alle anderen positiven Wirkungen auf den gesamten Organismus bleiben jedoch erhalten. Dass sehr reife Bananen zu Verstopfungen führen, gehört zu den Mythen, die heute niemand mehr glauben sollte.

Bananen regulieren die Verdauung auf natürliche Weise

Bananen bei Verstopfung zu essen, ist deshalb ist effektiv, weil die vielen Ballaststoffe nicht die gleichen sind wie zum Beispiel die Ballaststoffe in Produkten aus Vollkorn. Stattdessen handelt es sich speziell bei Bananen und die sogenannten Pektine. Diese reinigen die Darmwand auf natürliche und vor allem auf sanfte Weise. Wer Durchfall oder Verstopfungen hat, der kann sich bereits denken, dass eine reine Darmwand sich positiv auf alle möglichen Beschwerden in diesem Bereich auswirkt. Bananen essen bei Verstopfung ist auch deshalb sinnvoll, weil die Pektine sowohl Erwachsenen als auch Babys gut bekommen.

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