Bananen gegen Kater: Mythos oder Wahrheit?

Dass Bananen gesund sind, wird wohl kaum jemand anzweifeln, der sich mit dem Thema Ernährung beschäftigt hat. Doch helfen Bananen bei Kater oder handelt es sich hier lediglich um einen Mythos? Bananen gegen Kater zu essen, ist ganz sicher keine schlechte Idee. Denn: Nach einer anstrengenden Nacht oder ein langen Party braucht der Körper Vitamine, Mineralstoffe und Energie. All das ist in der Südfrucht enthalten.

Bananen gegen Kater: Mit der Kraft der Natur gegen Kopfschmerz und Co.

Nachdem Menschen viel Alkohol zu sich genommen haben, sollten sie die nächsten Tage etwas kürzertreten. Es ist nicht nur wichtig, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen und sich zu bewegen. Vor allem die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Intensität des Katers. Nicht nur die Banane stoppt den Brummschädel, sondern auch andere natürliche Energielieferanten. Dazu gehören Nüsse, sämtliche Obstorten und natürlich frisches Gemüse. Auch wenn man mit einem akuten Kater oftmals große Lust auf Süßes verspürt – Bananen gegen Kater sind wesentlich sinnvoller als Gummibärchen und Co.

Die Banane stoppt den Brummschädel, doch was ebenfalls nicht fehlen darf, ist Flüssigkeit in großen Mengen. Stilles Wasser sorgt dafür, dass die Bananen und alle anderen gesunden Lebensmittel gut verdaut werden können. Der Darm und Magen brauchen die Flüssigkeit, um den Mageninhalt optimal transportieren zu können und die Schleimhäute rein zu halten.

Helfen Bananen bei Kater?

Wer ganz fest daran glaubt, dass Bananen gegen Kater helfen, der wird sicherlich einen Effekt spüren. Natürlich kann die Bananen alleine nicht die Kopfwehtablette ersetzen. Doch zusammen mit den oben genannten Maßnahmen helfen Bananen bei Kater durchaus weiter. Wichtig ist, dass die Bananen direkt am nächsten Morgen verzehrt wird. Es ist hingegen keine gute Idee, den ganzen folgenden Tag mit einem leeren Magen durch die Gegend zu laufen. Die frische Banane versorgt den Körper jetzt mit allem, was er braucht. Ob Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe oder Energie – eine einzige Banane kann dafür sorgen, dass sich Menschen mit einem starken Kater gleich besser fühlen.

Bananen gegen Kater – mit diesen Speisen kein Problem

Den meisten Menschen reicht es nach einer durchzechten Nacht nicht aus, eine einfache Banane zu essen. Vielmehr gelüstet es Betroffenen nach einem kalorienreichen Essen, dass alle Speicher des Körpers wieder auffüllt. In diese Fall ist es sinnvoll, die Banane in ein klassisches Kater-Frühstück zu integrieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem belegten Bananenbrot anstelle des klassischen Marmeladenbrotes? Der Körper wird sich darüber ganz bestimmt freuen.

Wer vor allem morgens oder am frühen Vormittag noch kein festes Essen zu sich nehmen möchte, der hat gerade beim Lebensmittel Banane die volle Auswahl an flüssigen Varianten. Viele Menschen mögen die klassische Bananenmilch, die pur oder zusammen mit anderen Zutaten wunderbar süß und fruchtig schmeckt. Bananen gegen Kater sind nicht nur gesund, sondern auch lecker, wenn der Shake durch frisches Naturjoghurt oder Quark ergänzt wird. Gibt man das Gemisch in den Mixer, entsteht ein leckerer Smoothie, der fast keine Arbeit macht. Wer hat schon Lust dazu, zeitraubende Rezepte nach einer langen Partynacht auszuprobieren?

Bananen gegen Kater sind auch in Kombination mit Haferflocken eine gute Idee. Sowohl die Flocken als auch die gelbe Südfrucht sind bekannt dafür, dass sie leicht verdaulich sind und trotzdem viel Energie liefern. Nach einem Frühstück mit Milch, Banane und Haferflocken muss niemand Sorge haben, dass ihm anschließend schlecht wird. Ganz im Gegenteil! Die durch den Alkohol gereizte Schleimhaut des Magens wird beruhigt und der knurrende Magen endlich gefüllt. In dem Fall verabschiedet sich auch der Kopfschmerz schneller, weil der Körper alles bekommt, was er jetzt dringend braucht.

Nur Bananen gegen Kater helfen wenig

So gesund die Banane als solche auch ist; sie alleine kann wenig gegen Kopfschmerzen ausrichten. Die Banane stoppt den Brummschädel nur dann, wenn sie durch viel Flüssigkeit ergänzt wird. Die oben genannte Milch eignet sich ebenso wunderbar wie einfaches stilles Wasser oder Wasser gemischt mit Säften. Wer Bananen aufgrund der Konsistenz nicht mag, der kann auch Bananensaft mit ins Wasser geben. Mindestens ein Glas in der Stunde sollten Betroffene trinken, damit der Kater sich so schnell wie möglich wieder verabschiedet.

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